Vortrag von Frau Prof. Dr. Eva Labouvie (Uni Magdeburg): Aberglaube und Protestantismus seit der Reformation

Eine Veranstaltung der AG Genealogie Magdeburg
Mit der Reformation begann eine religiös-konfessionelle Abgrenzungspropaganda, die sich durch die geistige und praktische Entfernung von "papistischem Aberglauben" und katholischer "Abgötterei" offenbarte. Zu den Kennzeichen des Protestantismus habe, so hatte auch Max Weber in seiner „Protestantischen Ethik“ formuliert, eine „Entzauberung der Welt“ gehört. Ob derartigen, zum Teil bis heute gängigen Stereotypen auch eine tatsächliche Praxis unter Geistlichen und Laien entsprach, wurde bisher nur sehr verhalten untersucht.
Eben dies möchte der Vortrag unter Bezug auf die Welt der Magie, des Glaubens und der Frömmigkeitspraxis vom 16. bis 19. Jahrhundert zu klären versuchen
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