Auftakt des Terrors - Frühe Konzentrationslager im Nationalsozialismus

Zeitraum
 — 
Dauerausstellung
Ausstellungsort
Literaturhaus
Eintritt
Eintritt frei
Öffnungszeiten
Montag bis Mittwoch: 10:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag: 10:00 bis 18:00 Uhr, Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr und jeden 2. und vierten Samstag von 14:00 bis 18:00 Uhr
Ausstellungsplakat

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten vor 90 Jahren spielten Konzentrationslager eine zentrale Rolle bei der Durchsetzung und Sicherung der nationalsozialistischen Herrschaft. Heute kennen viele Menschen die Namen der großen Konzentrations- oder Vernichtungslager wie Sachsenhausen oder Auschwitz, aber die frühen Konzentrationslager wie Ahrensbök oder Breitenau sind weitgehend unbekannt.

In den frühen Konzentrationslagern, die meist schon nach wenigen Wochen oder Monaten wieder geschlossen wurden, erprobte das nationalsozialistische Regime Instrumentarien der Gewalt. Der Weg in den millionenfachen Massenmord war damit noch nicht vorgezeichnet, aber geebnet.

An elf Themenstationen beleuchtet die Ausstellung „Auftakt des Terrors“ die Rolle und Funktion der frühen Konzentrationslager. Anhand zahlreicher Biografien von Verfolgten und Tätern zeigt sie auf, wie diese Lager zur Errichtung und Absicherung der nationalsozialistischen Herrschaft beitrugen.

Den Ausgangspunkt bilden die 15 Lager, an die in den an der Ausstellung beteiligten Gedenkstätten erinnert wird. Sie stehen exemplarisch für die mehr als 90 frühen Lager im Deutschen Reich.

Zeitraum
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Dauerausstellung
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Montag bis Mittwoch: 10:00 bis 15:00 Uhr, Donnerstag: 10:00 bis 18:00 Uhr, Freitag: 10:00 bis 13:00 Uhr und jeden 2. und vierten Samstag von 14:00 bis 18:00 Uhr
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